Spam Free WordPress

22 Aug

Commentspam auf Blogs ist eine ganz und gar üble Sache. Einerseits gibt es Leute, die schreiben einen Pseudokommentar und werben im Namen für irgendwelche Pillendreherseiten. Da werden dann im Kommentar irgendwelche belanglosen Floskeln gedroschen wie „What a great site. I adore your thoughts and will keep reading on.“ Solche Dinge halt. Andererseits gibts die Spam-Roboter, welche ungeschützte Kommentarfelder suchen und nach obigem Muster Phrasen einfügen. Dann gibt es aber auch noch übel meinende Chaoten im Netz, welche Leute – entweder den Blogger oder andere Kommentatoren – angreifen, beschimpfen, verleumden und denunzieren. Ja, mit all diesen Hindernissen hat ein Blog-Admin zu kämpfen.

Ich bin schon einige Jahre Blog-Admin von www.swissgirldesigns.com und weiss, wovon ich rede. Deshalb habe ich schon verschiedene Methoden ausprobiert, um Spam zu bekämpfen. Aber so richtig glücklich war ich bisher noch mit keiner.

Nun habe ich ein WordPress Plugin gefunden, das zwar etwas rumpelig in der Anwendung ist, dafür perfekt funktioniert: „Spam Free WordPress„. In den modernen Themes fügt es sich automatisch ein, in älteren muss man die Datei comment.php ergänzen.

Das beste daran ist, dass es den Server entlastet, weil in der Datenbank nichts mehr eingetragen wird. Spamroboter blitzen sozusagen vor der Haustür ab und fressen keine kostbaren Ressourcen mehr. Gegen menschliche Spammer gibt es einen einfachen IP-Blocker. Wer so geblockt wurde, kann zwar noch den Blog lesen, aber nicht mehr kommentieren.

Die Welt der Arbeitstechnik, Teil 2

17 Aug

Wie ging die Geschichte weiter?
Ende März 2011 stellte ich meine persönliche Arbeitsumgebung auf CLASSEI um. Gleichzeitig beschäftigte ich mich mit den Aufräumtipps von Jürgen Kurz und las das MAPPEI-Buch von Frank M. Rommert, „Ordnung ohne Stress“. Kurz darauf las ich auch noch das Buch von David Allen „Wie man die Dinge geregelt kriegt“ (Getting things done). Bis Ostern hatte ich meine ganzen Arbeitsgewohnheiten umgestellt und wurde von einem Tag auf den andern vom „Volltischler“ zum „Leertischler“. Der Dreh- und Angelpunkt stellte das einzigartige Posteingangsfach auf meinem Schreibtisch dar. Da hinein kommt alles, was so in mein Büro flattert und wird 1-2 Mal am Tag verarbeitet.

Eigentlich zäumte ich das Pferd von hinten auf, indem ich zuerst meinen Arbeitsplatz auf CLASSEI umstellte, aber das machte nichts. Es war darum umso einfacher, den Rest auch noch umzustellen.

Nach einem langen Irrweg, mit welchem Planungstool ich arbeiten wollte – von Outlook zu Thunderbird zu Google Kalender – landete ich schlussendlich bei einer Papieragenda X17 mit auswechselbaren Booklets. Ich setzte das GTD-System hundertprozentig um und führe seither meine Terminagenda strikte für die Termine, führe Listen für Projekte (Dinge, die mehr als einen Arbeitsschritt erfordern, um erledigt zu werden), Listen für die nächsten Schritte sortiert nach Art und Tätigkeit (am Schreibtisch, Telefonieren, Besorgen, zu Hause) sowie eine Liste für Dinge, die „Irgendwann/Vielleicht“ einmal aktuell werden. Das Wesentliche ist, in einem Schritt alle Dinge aus dem Kopf auf die Listen zu bekommen, für die man immer irgendwo Ressourcen benötigt, um sich daran zu erinnern. So wurde meine X17-Agenda zu meinem papierenen Gehirn, was extreme Erleichterung verschafft.

Von Zeit zu Zeit gehe ich meine Listen durch und verschaffe mir den Überblick, welche Projekte noch offen sind und überlege mir, mit welchem nächsten Schritt ich sie vorantreiben kann. Sehr regelmässig prüfe ich meine To-Do-Listen und erledige die Aufgaben, die gerade passen – zeitlich und kontextbezogen. Und wenn mal ein stürmischer Tag vorbei ist und ich doch einige Dinge über den Tisch verstreut habe, ist es ein kleiner Aufwand, alles in die Inbox zu werfen und – sofern die Zeit vorhanden – die Dinge einzeln zu bearbeiten und in die richtigen Kanäle einzuspeisen.

Denn das ist auch ein Vorteil: Wenn ich die Inbox abarbeite muss ich nicht alles gleich erledigen, sondern „bloss“ entscheiden, was damit zu geschehen hat. Die eigentliche Erledigung findet meistens später statt.

Hier noch einige weiterführende Links:
David Allen – Getting Things Done
Blatternet – Einführung in GTD
Jürgen Kurz – Der Aufräumguru aus Stuttgart
CLASSEI – Das Einstellmappensystem, das hilft
X17 – Handliche flexible Agenda in 3 Grössen

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Firefox 4 langsam? Soviel verlangsamen Firefox Add-ons

12 Apr

Firefox 4 langsam? Soviel verlangsamen Firefox Add-ons.

Ist Dein Firefox auch so langsam? Aufgrund der Liste in obigem Artikel habe ich mal ein paar meiner Addons abgeschaltet und siehe da, die Geschwindigkeit beim Start und beim Surfen erhöht sich spürbar.

Fazit: Nur die absolut notwendigen Addons aktivieren und andere bei Bedarf zu- und danach wieder abschalten.

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Paul Bussmann Naturholzmöbel | Naturholz traditionell verarbeitet

8 Apr

Paul Bussmann Naturholzmöbel | Naturholz traditionell verarbeitet.

Paul und Magdalena Bussmann

Schon seit rund 20 Jahren bearbeitet Paul Bussmann die schönsten einheimischen Hölzer und stellt nach traditioneller Bauweise rustikale Naturholzmöbel her. Der Kunde ist am ganzen Prozess aktiv beteiligt und erlebt so eine Verbundenheit zu seinen neuen Möbeln, wie sie bei einem Kauf im Möbelhaus nicht möglich ist. Wenn das gute Stück dann zu Hause im Schlafzimmer oder in der Stube angekommen ist, fühlt es sich schon vertraut an. Wie ein Familienmitglied, das nach Hause zurück kehrt.

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moreganize – stay organized

8 Apr

moreganize – stay organized.

Suchst du eine Alternative zu moodle? moreganize bietet auf schlanker Umgebung eine umfassende Auswahl an Tools. Check-it-out-now!

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Prokrastination – 5 Tipps gegen Aufschieberitis

8 Apr

Prokrastination tönt doch irgendwie ziemlich krank. Dabei beschreibt es lediglich eine „Nicht-Tätigkeit“ – das „Nicht-Erledigen“ von anstehenden Aufgaben. Erliegst du manchmal oder häufig der Aufschieberitis? Im Artikel von Gregor Gross auf imgriff.com findest du 5 praktikable Tipps dagegen.
Frohes Erledigen!
http://imgriff.com/2011/03/17/prokrastination-5-tipps-gegen-aufschieberitis/

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Die Welt der Arbeitstechnik

6 Apr

Vor 3 Jahren stiess ich schon über einen Artikel im www.blatternet.ch auf CLASSEI. Das ist ein ausgeklügeltes System mit Einstellmappen (englisch Manila Folders), mit dem man die Arbeitsplatzablage revolutionieren kann. Der Haken dabei: Es ist nicht ganz billig – gelinde gesagt. Dabei ist das Konzept bestechend einfach. Anstelle von Aktenstapeln, in denen so manches Dokument oder so mancher gute Ideenzettel verloren geht, organisiert man die ganze Ablage in Stehmappen, die mit farbigen Reitern beschriftet in sogenannten Orga-Boxen stehen. Das Ziel: Jedes Dokument innert 30 Sekunden zu finden.

Ich weiss, wovon ich rede! Im Büro hatte ich mittlerweile 4 Stapel mit aktiven Projekten und Aufgaben. Wenn ich da schnell ein einzelnes Blatt suchte, „wusste“ ich zumindest, wo es sein sollte, musste aber oft alle 4 Stapel ganz durchsuchen – und fand es dann im fünften Stapel mit weniger pendenten Sachen. Mit immerhin oft bis zu 30 schwebenden Vorgängen fühlte ich mich immer mehr auf verlorenem Posten gerade dann, wenn es im Büro hektisch wurde: Die aktuelle Arbeit auf einer älteren Arbeit ausgebreitet, im Sichtfeld mindestens 5 weitere hängige Aufgaben, innert 10 Minuten 2 telefonische Anfragen zu 3 anderen Projekten, im grösseren Rahmen von 30 Minuten 3 Mitarbeiter, die weitere Dokumente brachten und oben auf die Arbeit legten, weil ich gerade am Telefon war und mittlerweile die 4. offene Arbeit bearbeitete…

Naja, das Bild ist ein bisschen überzeichnet. Aber du siehst, worauf ich hinaus will! Wie gesagt, vor 3 Jahren war der Leidensdruck noch nicht so gross, wie in den ersten Monaten 2011. Nun entschloss ich mich Mitte März, dem CLASSEI eine Chance zu geben. Wie es mir dabei erging, erzähle ich das nächste Mal.

Hier ist Handlungsbedarf

Handlungsbedarf

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Kampf den Commentspammern #2

24 Mrz

Im vorigen Artikel beschrieb ich das Projekt Honeypot. Es funktioniert und filtert einige Commentspams aus. Aber die grosse Erleichterung brachte diese Methode nicht.

Was wirklich mit dem Comment Spam ratzeputz aufräumte war ein ganz simples Plugin „Block-Spam-By-Math-Reloaded„. Das ist nun wirklich der Hammer. Mit dieser ganz einfachen mathematischen Aufgabe (z.B. was gibt 4+12?) werden die menschlichen Kommentarschreibern von den Robotern getrennt. So gelangt der maschinelle Spam gar nicht mehr bis ins System rein.

Interessanterweise rapportiert Akismet immer noch, wie viel Spam er gefiltert habe. Aber erst seit dieser Math-Methode bleibt die Spamliste leer.

Kampf den Spammern

5 Jan

Spam, und vor allem Comment Spam, ist doch das letzte! Auf der von mir administrierten Seite www.swissgirldesigns.com trafen in den letzten Tagen hunderte von Spam Kommentaren ein, die jedoch fast vollständig von Akismet abgefangen wurden. Trotzdem war es nicht lustig, sich durch über 600 Spamkommentare zu arbeiten um zu verhindern, dass ein „False Positive“ gelöscht wird.

Nun, eine mögliche Antwort liegt beim Project Honey Pot, das Spammer, Harvester und anderes Gelichter anzieht wie Motten das Licht und sie nach der Identifizierung mit dem grossen Daumen zerquetscht. *flutsch* und weg!!!

Also dann, happy slapping!

Angriff auf die Lachmuskeln mit Altbundesrat Hans-Rudolf Merz

22 Dez

Nach dem besinnlichen Weihnachts-Video nun etwas für die Lachmuskeln: Hans-Rudolf Merz muss im Nationalrat einen Text der Zollverwaltung vortragen und kann sich kaum mehr einkriegen vor Lachen:

Es kommt noch dicker: Obiges Video als Rap!

Frohe Weihnachten!

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